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SCHAUMSTOFFE

 

schaumstoffe

Kaltschaum
Der Kaltschaum ist unter den Schaumstoffen das beste und wertvollste Material. Er ist mit dem natürlichen Latexschaum zu vergleichen und wird meist im Blockschaumverfahren eingesetzt.
Es handelt sich um einen Polyetherschaumstoff, der im Gegensatz zum Standardschaumstoff als so genannter HR-Schaumstoff (HR= High Resilent = hochelastisch) bei veränderter Rezeptur eine Reihe von Vorteilen aufweist: Unregelmäßige, grobe Porenstruktur, offenzellig, daher hohe Luftdurchlässigkeit bzw. atmungsaktiv und damit Grundvoraussetzung für ein angenehmes Sitz- und Schlafklima, hohe Elastizität; bei geschmeidigem Griff wird ein hochelastischer Polsterkomfort erreicht.

Die Herstellung kann nach folgenden Methoden erfolgen:

Blockschaum
Bez. für die aus Schaumstoffen (z.B. PUR-Schaumstoff) gefertigten endlosen Schaumblöcke, die meist im Kaltschaumverfahren geschäumt und auf Schneidanlagen zugeschnitten werden. Sie haben mit Abstand den größten Marktanteil im Matratzenbereich.

Formschaum
Meist auf der Basis von PUR-Schaum angewandtes Verfahren zur Herstellung fertiger Schaumteile.
Dieses kostenintensive Verfahren kann nur angewendet werden, wenn große Partieeinheiten verlangt werden. In solchen Fällen lassen sich vor dem Einschäumen auch gewünschte Polsterteile eingießen:
So können z.B. bei der Matratzenherstellung Stahlfedern eingelegt werden, die beim Schäumvorgang völlig umschlossen werden. Eine weitere Variante stellen Matratzen mit speziell eingearbeitete Entlüftungskavernen, die einen guten Wärme- und Feuchtigkeitsaustausch sichern.

Unter toxikologischen Gesichtspunkten sind nach dem heutigen Stand der Erkenntnisse PUR-Schaumstoffe physiologisch unbedenklich. Nach dem Abfallgesetz gibt es keine besonderen Anforderungen an die Entsorgung, die sowohl auf Hausmülldeponien als auch in modernen Hausmüll-Verbrennungsanlagen möglich ist.

Wichtig für die Beurteilung einer Schaumstoff-Matratze ist ihr Raumgewicht (RG). Je höher das RG bei gleicher Härte, desto bessere Gebrauchseigenschaften können erwartet werden. Mit Polyether gefertigte Matratzen sind punkt- und sprungelastisch und sorgen für eine gute Körperabstützung.

Die Gebrauchseigenschaften sowie festgelegte und regulierbare Werte (Abmessungen, Raumgewicht, Rohdichte, Härtegrade, Druckverformung etc.) sind in den Güte- und Prüfnormen gem. RAL 441 festgelegt.

 

Polyurethan (PUR) Schaumstoffe

Kunststoff, der in den 30er Jahren von Otto Bayer, Leverkusen, entwickelt wurde. Er entsteht durch Polyaddition von Isocyanaten mit Polyolen. Dabei wird zwischen linearen und vernetzten Polyurethanen unterschieden.
Stoffe auf der Grundlage von P. sind u.a. im Bereich der Polstermöbelindustrie als PUR-Weich-Schaumstoffe anzutreffen.

Weichschaumstoffe

Basis: Polyadditionsprodukt aus Isocyanaten und Polyether-Polyolen, das - durch PUR-Treibmittel, Katalysatoren und Stabilisatoren vernetzt - zu einer breiten Palette offenzelliger, aber unterschiedlicher Schaumstoffprodukte reagiert.

Unterschieden werden:
Standard-Etherschaumstoffe (mit hoher Stauchhärte)
HR-Schaumstoffe (HR = high resilient = hochelastisch)
(hochelastische Kaltschaumstoffe mit entsprechendem Polsterkomfort)
CMHR-Schaumstoffe (flammgeschützt: dieser Warentyp wird besonders im englischen Markt eingesetzt)

Hartschaumstoffe

Basis: Polyadditionsprodukt aus Isocyantaten und Polyester, das durch Zusätze zu geschlossenzelligem PUR-Hartschaum aufgeschäumt wird. Der PUR-Hartschaum kommt in techn. Bereichen zum Einsatz:
Bausektor, Dämmung (Wärmedämmung), Kältetechnik, Raumausstattung (Profilleisten), Möbelbau, Schiffbau etc.

PUR-Treibmittel

In Deutschland werden PUR-Schäume nur mit chemischen Treibmitteln hergestellt; physikalische Treibmittel, wie der bekannte Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW), werden in Deutschland dafür nicht eingesetzt.

Recycling

Die in Mikrofaser-Vliesstoffen enthaltenen hohen Anteile von PUR sind nur bedingt recycelbar, da der Materialverbund (z.B. PES und PUR) chemisch getrennt werden müsste, was aus Kostengründen nicht möglich ist. Vielmehr treten im Gebrauch chemische Zerfalls- oder alterungsbedingte Zersetzungsvorgänge in Form der Zerstörung der Basismatrix ein. Durch Hautfett, Schweißeinwirkung, Lichteinwirkung etc. bilden sich im Materialverbund eine Vielzahl von Zufalls- und Zersetzungsprodukten, die eine Wiederverwendung des Materials auf demselben Gebiet ausschließen.

Recycling-Lösung für PUR-Produktionsreste

Verarbeiter und Hersteller von Polyurethan-Hartschaum (PUR) können ab Januar 1996 ihre Produktionsreststoffe aus der PUR-Platten- und Blockschaumfertigung der Wiederverwertung zuführen. Zu dieser Lösung ist der Industrieverband Polyurethan-Hartschaum (IVPU) in Stuttgart gekommen, nachdem die Puren-Schaumstoff GmbH mit ihrer 25jährigen Recycling-Erfahrung in ihrem Werk in Obermarchtal die Recyclingkapazitäten deutlich erhöht hat und eine neue Anlage zur stofflichen Verarbeitung von PUR-Produktionsabfällen in Betrieb nehmen wird.

Grundsätzlich gibt es zur Zeit zwei Möglichkeiten des PUR-Recycling: das chemische und das stoffliche R. Während beim chemischen R., der sog. Glycolyse, die verflüssigten Reststoffe zur erneuten PUR-Produktion eingesetzt werden, entstehen beim stofflichen Recycling durch ein Klebepressverfahren hochwertige Platten oder Formteile.

Während auf Basis Polyether geschäumte Produkte ca. 90% Marktanteil besitzen, beträgt der Marktanteil der auf Basis Polyester gefertigten Weichschaumstoffe ca. 10%; sie werden überwiegend in technischen Bereichen, wie z.B. Verpackung, für Schwämme etc. eingesetzt. Unterschieden werden folgende Formarten:

Formschaum

Die Ausgangsstoffe werden in Formen gegossen. Diese Methode wird angewendet, wenn Fremdmaterialien mit eingeschäumt werden sollen oder komplizierte Formen gegossen werden müssen. Aufgrund hoher Herstellkosten wird dieses Verfahren nur bei Großserien eingesetzt.

Retikulierung

Für viele Anwendungsbereiche gibt es retikulierte Schaumstoffe mit gesteuerter Porengröße.
Unter Retikulierung versteht man das nachträgliche Porenöffnen, die Optimierung der Porenstruktur zur Erzielung gleichmäßiger offenzelliger Filterschaumstoffe.

  • gesteuerte Pore: Schaumstoff, deren Zellen in der Größe bei der Herstellung genau definierbar sind.

  • In einem speziellen Herstellungsverfahren sind sowohl sehr feine (3 Zellen pro cm) als auch sehr grobe (30 Zellen/cm) Schaumstoffe herstellbar.

  • Retikulierung: Durch Retikulierung werden die Zellmembranen des Schaumstoffes nachträglich entfernt.
    So entsteht eine nahezu perfekt offenporige Gitterstruktur, deren Durchströmungswiderstand für Gase und Flüssigkeiten minimal ist.

Bodenhaut

die von uns angebotenen Bodenhäute sind nicht "verhautet", wie der Name glauben lässt. Beim Schäumen, was immer auf silikonisiertem Papier erfolgt, gibt es eine ganz glatte Unterschicht, die vor der Verarbeitung des Schaumstoffes abgeschnitten werden muß.
Da sich dieses Teil am Boden befindet, sprechen wir von der Bodenhaut.
Diese ist ganz glatt und i.d.R. auch wasserfest und kann für die von uns empfohlenen Anwendungen eingesetzt werd

Brandschutzschaum B1 nach DIN 4102-1

der von uns angebotene Brandschutzschaum B1 ist nach DIN 4102-1 zertifiziert und erfüllt die Anforderungen der Baustoffklassen B1 und B2.

B1  schwerentflammbare Baustoffe
B2  normalentflammbare Baustoffe
B3  leichtentflammbare Baustoffe

 

Verhautung/Versiegelung

Darunter versteht man die Oberflächenveredelung im Spritzverfahren.
PUR Weichschaumstoffe, aber auch andere Materialien mit poröser Oberfläche können nahtlos mit einem hochelastischen, folienartigen Überzug versehen werden. Mit diesem Verfahren lassen sich sowohl ebene Flächen als auch kompliziert geformte Gebilde beschichten.
Der Vorgang basiert darauf, dass beim Spritzen feine, hochelastische Fädchen gebildet werden, welche die zu beschichtenden Materialien "zuspinnen".

 

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